Man lebt nur einmal, genieße den Schmerz!

By erobserver

Spiegel-Online traute sich nun mal eine Domina zu interviewen, um einer etwas breiteren Öffentlickeit mal ein paar kurze Einblicke in die Vorlieben von Masochisten zu geben. Während der Shopblogger sich also noch über Supermarkt-Kunden wundert, die im betrunkenen Zustand auf die Idee kamen, ihre alltäglichen Einkäufe zu tätigen, schildert Domina Susi aus Hamburg Ideen von ganz anderem Kaliber.

Susi verrichtet ihre dominante Tätigkeit wohl in der Hamburger Herbertstraße, wo neben den kleineren Leuten auch Professoren, Prominente und Rechtsanwälte zur Ihrem Kundenstamm zählen.

Dass Dominas Ihre Sklaven quälen, sie auspeitschen dürfte keinem neu sein. Wenn es etwas härter sein darf, schlägt Susi die Sklaven aber auch gerne mit einem nadelbesetzten Paddel, das blutige Wunden verursacht. Sie werden ans Andreaskreuz gefesselt, bekommen Stromstöße an Brustwarzen und Genitalien appliziert oder Kochsalzlösung in die Hodensäcke injiziert, bevor dann Nadeln in die aufgeblähten Hoden gestochen werden. Der einfallslose Kunde, der sich nur verbal erniedrigen lässt, ist da schon eher die Ausnahme.

Aber mein persönliches Highlight sind die, die quasi schon in den Bereich der „extreme Body Modification“ (http://bmezine.com/) fallen. Nach anfänglichem Zögern führt Susi heute auch auf Wunsch Vorhautbeschneidungen bei ihren Sklaven durch. Zip-zap und schon ist die Nülle ab! Da wird von Susi mal eben das Messer gewetzt und schon blutet der Pimmel. Danke, ich verzichte. Bei sowas wir ja sogar John Thompson blass. Pfui!

Schlagworte: , , , , , , , , , , , , , , ,

Eine Antwort zu „Man lebt nur einmal, genieße den Schmerz!“

  1. Hans Meermann sagt:

    Zugegeben alles eine unappetitliche Sache. Bei genauerem Hinsehen fällt aber auf, dass in unserem deutschen Recht solche Sauereien sehr häufig dann erlaubt sind, wenn sie GEGEN oder OHNE den Willen des Opfers erfolgen, so bei den religiösen Beschneidungen gleich welcher Provenienz, willigt der Betroffene ein, dann soll es plötzlich verboten und pervers sein, bloss weil die relgiösen Vollidioten einen Freifahrschein für ihre Obsessionen bekommen (Der HERR hat es mir befohlen) Da stehen die Sadomasochisten im Vergleich aber noch sehr gesund da.

Eine Antwort schreiben